Den Anfang machen heute Freitag 22.8.25 unsere C-Mädels. Sie begrüßen die Juniorinnen von der MSG Dieburg um 19 Uhr auf dem Sportplatz „Hainamuh“.
Unsere Mädels spielen diese Saison als X-Mannschaft, hier dürfen dann die „jetzigen“ B-Mädels tatkräftig unterstützen. Wir sind schon sehr gespannt.
Am Samstag23.08.25 ist auch schon viel los bei unseren Jugendmannschaften. Von unseren 5 F-Juniorenteams haben ganze vier ihren ersten Tag in der Saison.
Die F-Jungs III spielen zu Hause gegen die TSG Bad König III. Beginn ist um 11 Uhr. Unsere F-Mädels spielen gleichzeitig in Beerfelden gegen die JFV Oberzent.
Um 12 Uhr sind gleichzeitig zwei Spiele, diese finden auf dem Sportplatz „Hainamuh“ statt. Hier spielen die F-Jungs I gegen die KSV Reichelsheim I & gleich neben an starten die F-Jungs II gegen die KSV Reichelsheim II.
Die neuen B-Junioren bestreiten ihr erstes Spiel vor heimischer Kulisse & begrüßen die Jungs von der JSG Brensbach/Crumbach/Reichelsheim. Start ist um 13 Uhr auf dem Großfeld.
Zu guter Letzt starten an diesem Samstag unsere E-Mädels. Um 14 Uhr begrüßen sie die Mannschaft von der JSG Reichelsheim/Fr-Crumbach III auf dem Kleinfeld.
Der Sonntag 24.08.25 beginnt für unsere D-Mädels mit einem Kreisfreundschaftsspiel. Sie fahren nach Frankfurt zum FG Seckbach 02. Anpfiff ist um 11 Uhr. Wir sind gespannt was es von da zu berichten gibt.
🍀 Der TSV Höchst wünscht allen Mannschaften viel Erfolg! 🍀
PS: Kurzfristige Änderungen im Spielplan sind jederzeit möglich, schaut gerne ↓ nach.
Mit vier undankbaren, aber respektablen vierten Plätzen, mehreren Top Ten-Platzierungen und unvergesslichen Eindrücken kehrten die Rope Skipperinnen und Skipper des TSV Höchst von den World Jump Rope Championships im japanischen Kawasaki zurück. Vom 27. Juli bis zum 3. August maßen sich dort über 2600 Athletinnen und Athleten aus 32 Nationen – mittendrin das Team „Jumping Gums“ des TSV Höchst.
Schon am ersten Wettkampftag zeigte sich beim Open Tournament, dass die Höchster mit der Weltspitze mithalten können. Tabea Paul gelang im Triple Under mit 113 Dreifachdurchschlägen eine persönliche Bestleistung und Platz vier. Auch im Freestyle überzeugte sie mit hoher Schwierigkeit, musste sich aber trotz starker Darbietung erneut mit Rang vier zufriedengeben. Gemeinsam mit Lilli Hallstein gelang im Pair-Freestyle mit dem siebten Platz von 17 Paaren eine weitere Top Ten-Platzierung. Im Double Dutch Pair Freestyle sprangen Lea Friedrich, Lilli Hallstein, Lilly Kumpf und Tabea Paul trotz fehlerhafter Kür noch auf Rang fünf – nur acht Hundertstel trennten das Trio vom Podest.
KAWASAKI, Japan – JULY 27: during IJRU 2025 KAWASAKI at Culttz Kawasaki on July 27, 2025 in Kawasaki, Japan, (Photo by Eric Mak/Kosation) – Lilli und Tabea performen ihren Pair Freestyle
Weniger reibungslos verlief der zweite Wettkampftag. Das Nachwuchsteam (16-18 Jahre) mit Leni Hallstein, Nina Schwardt und Celine Yilmaz sollte kurzfristig an zwei Orten gleichzeitig starten – organisatorisches Chaos mit fehlenden Vorbereitungszeiten verhinderte so mögliche Spitzenplatzierungen. Auch das erfahrene Trio Lea Friedrich, Lilli Hallstein und Tabea Paul erwischte im Double Dutch Speed Sprint einen durchwachsenen Tag. Dennoch zeigten Tabea und Lea am Nachmittag mit einem fast fehlerfreien Wheel Freestyle Nervenstärke und erkämpften erneut einen sehr achtbaren vierten Platz. Anna Leib und Luna Kosic (16-18 Jahre) konnten im Double Under Relay mit Rang acht in einem starken Feld zufrieden sein. Die stimmungsvolle Eröffnungsfeier mit Einmarsch aller Nationen bot am Abend einen versöhnlichen Abschluss.
Nina, Celine und Leni bei der Disziplin Double Dutch Speed Sprint
Medaille ganz knapp verpasst – ein weiterer vierter Platz im Wheel Pair Freestyle von Lea und Tabea
Anna und Luna waren mit ihrer Leistung im Double Under Relay zufrieden
Am dritten Tag standen Speed-Disziplinen bei den WM-Wettbewerben im Fokus – traditionell dominiert von asiatischen Ländern. Aber auch die TSV-Athletinnen zeigten beachtliche Leistungen. Lilly Kumpf und Tabea Paul erreichten mit 174 Double Under Sprüngen eine starke Platzierung im Mittelfeld. Und in der 4×30 Sekunden Speed Staffel lag das TSV-Quartett mit 350 Sprüngen auf persönlichem Bestleistungsniveau. Moritz Kumpf und Robin Krauß mussten sich im Pair Freestyle nach Fehlern leider mit Rang 14 begnügen.
Lea, Lilli, Lilly und Tabea: Freude über die Leistung in der 4×30 Sekunden Speed Staffel
Trotz Tsunami-Warnung und stundenlangem Sirenengeheule in der Öffentlichkeit wurde der vierte Wettkampftag unbeeindruckt fortgeführt und brachte schließlich den ersehnten Finaleinzug: Moritz Kumpf und Robin Krauß qualifizierten sich im Wheel Pair Freestyle als sechstbestes Team der Welt – und als einziges europäisches Duo – für das große Finale am Sonntag. Ihre Darbietung lag nur 0,34 Punkte hinter den US-Amerikanern auf Rang drei. Vom mitgereisten Höchster Eltern-Fan-Club konnten dann noch 174 Triple Under Sprünge von Moritz bejubelt werden, während die ganze Halle kurze Zeit später Augenzeuge von zwei unfassbaren neuen Weltrekorden in dieser Disziplin wurde.
Am Donnerstag startete Moritz Kumpf in den Solo-Speed-Disziplinen. Mit 81 Punkten in 30 Sekunden und 399 in drei Minuten zeigte er solide Leistungen – angesichts weiterer Weltrekorden chinesischer Athleten (113 und 584 Sprünge) blieb er jedoch chancenlos auf vordere Plätze.
Der Finaltag am 3. August bot eine würdige Bühne: In einem Theater mit Lichtshow und begeistertem Publikum kämpften die sechs besten Athleten/Teams jeder Disziplin um die Medaillen. Moritz und Robin konnten ihre anspruchsvolle Kür dieses Mal leider nicht fehlerfrei aufs Parkett bringen und wurden am Ende Vierte. „Trotzdem ein fantastisches Ergebnis“, betont Trainerin Tamara Bär – insbesondere, da sie das einzige europäische Paar im Finale waren. „Vier vierte Plätze, zahlreiche Top Ten-Platzierungen – das ist aller Ehren wert“, bilanzierte die stolze Trainerin und dankte allen Unterstützern, die das aufwendige Projekt möglich gemacht haben.
Moritz und Robin vertreten Deutschland und Europa in den Finals und belegen den vierten Platz im Wheel Pair Freestyle
Die Weltmeisterschaften waren für das Höchster Team nicht nur sportlich, sondern auch menschlich ein großes Erlebnis. Neue internationale Freundschaften, Begegnungen mit Rope Skipping Stars und ein kleines Sightseeing-Programm in Tokio begleiteten die Woche in Japan mit unvergesslichen Eindrücken. Das nächste gr oße Ziel ist bereits gesetzt: die Europameisterschaft im Sommer 2026 in Oslo. Doch vorher gilt es, sich über die hessischen und deutschen Meisterschaften zu qualifizieren – mit viel Training, Ehrgeiz und den Erfahrungen aus Japan im Gepäck.
Moritz Kumpf vom TSV Höchst und sein Sprungpartner Robin Krauß (Crumstadt) haben bei den Rope Skipping Weltmeisterschaften in Kawasaki / Japan den vierten Platz belegt. Dieser Platz ist um so höher einzustufen, da sie das einzige europäische Duo waren, das sich in dem Qualiwettkampf für die Finals der besten sechs qualifizieren konnte. Damit bestätigten sie ihr hohes Sprungniveau, mit dem sie im vergangenen Jahr in Ungarn bereits Europameister wurden.
Im Endkampf, der stimmungs- und effektvoll mit großer Lichtshow im 1600 Personen fassenden Theater von Kawasakis Sport- und Kulturanlage ausgetragen wurde, mussten sie gegen Paare aus den USA, Kanada und Australien antreten, in denen zum Teil sehr erfahrene und renommierte Rope Skipper sprangen. Diese zeigten am Ende bessere Nerven und verwiesen das deutsche Team auf den undankbaren vierten Platz, auf den die beiden Springer dennoch sehr stolz sein können.
Für Athleten und Zuschauer waren die Finals an den letzten beiden Tagen der Weltmeisterschaft eine tolle Erfahrung mit flotter und effektvoller Präsentation der einzelnen Disziplinen. Bei den Speed-Disziplinen fielen reihenweise Weltrekorde, allen voran im Triple Under (Dreifachdurchschläge am Stück ohne hängen zu bleiben). Bereits in den Quali-Wettkämpfen konnte ein Koreaner eine neue Bestleistung aufstellen, die eine Runde später von einem chinesischen Springer deutlich überboten wurde. Doch der Koreaner zeigte im Finale Ausdauer und Nervenstärke und holte sich den Weltrekord mit unvorstellbaren 742 Sprüngen zurück, was mit Standing Ovations bejubelt wurde.
Der abschließende Double Dutch Contest brachte das Theater endgültig zum Kochen. Bei diesem Wettbewerb konnte man sehen und staunen, was eine handvoll Athleten alles mit zwei langen Seilen an akrobatischen Sprüngen, Breakdance-Einlagen, fantastischer Akrobatik und überraschender Choreographie hervorzaubern können.
Insgesamt waren die Weltmeisterschaften für die „Jumping Gums“ eine tolle Erfahrung. Sie konnten sich nicht nur mit internationale Gegnern messen, sondern auch neue Kontakte über Länder- und Sprachgrenzen hinweg knüpfen und ihre Idole, denen sie auf Social Media folgen, persönlich kennen lernen. „Es war eine tolle Zeit mit tollen Leistungen“, fasst Trainerin Tamara Bär diese Woche zusammen. Stolz zeigt sie sich über die vier vierten Plätze, die von TSV-Springerinnen und Springer errungen wurden. Hinzu kommen noch einige internationalen Top-Ten Platzierungen. Die Trainerin verbindet das Resumee mit dem Dank an alle Unterstützer, die den jungen Athleten dieses tolle, aber nicht ganz billige und organisatorisch aufwendige Erlebnis ermöglicht haben.
Das nächste größere Ziel ist die Europa-Meisterschaft im nächsten Sommer in Oslo, wo ein Jahr drauf auch die nächste Weltmeisterschaft ausgetragen werden soll. Doch dafür muss man sich erst bei den hessischen und deutschen Meisterschaften qualifizieren. Darum heißt es – nach einer kleinen Verschnaufpause – wieder trainieren, trainieren und trainieren. Und die neuen Erkenntnisse aus den Weltmeisterschaften in die eigenen Übungen einbauen.
Heute standen bei den Rope Skipping Weltmeisterschaften in Kawasaki / Japan die Speed-Wettbewerbe auf dem Programm. Als einziger qualifizierter Teilnehmer von den Höchster „Jumping Gums“ stand Moritz Kumpf auf dem Feld.
Mit 81 Punkten in 30 Sekunden und 399 in drei Minuten war er persönlich sehr zufrieden. Klar war allerdings auch, dass seine Leistung international nicht für vordere Plätze reichen wird. Denn die Speed-Disziplinen werden von den asiatischen Springern dominiert. So wurden an diesem Donnerstagvormittag sowohl in der 30sec-Disziplin als auch im 3 Minuten Wettkampf mit 113 bzw sagenhaften 584 Punkten neue Weltrekorde von chinesischen Athleten aufgestellt.
Am Freitag und Samstag hat das Team des TSV Höchst Wettkampf-frei, bevor abschließend am Sonntag zwischen 4.30 Uhr und 5.50 Uhr deutscher Zeit Moritz zusammen mit Robin im Final des Wheel-Freestyles im Kampf um Medaillen startet. Die Finals werden in einem Theater ausgetragen und es ist zu erwarten, dass diese sehr professionell showmäßig präsentiert werden.
Der Mittwoch war ein guter Tag für die Rope Skipper des TSV Höchst bei den Weltmeisterschaften in Kawasaki / Japan. Das Springerduo Moritz Kumpf und Robin Krauß (Crumstadt) schaffte mit ihrem ambitionierten Wheel Pair Freestyle (beide springen gemeinsam über zwei Seile, wobei jeder ein Ende der Seile hält) trotz einiger kleinen Fehler den sechsten Platz, der für einen weiteren Start bei den Finals am Sonntag berechtigt. Bei diesem Abschlusswettkampf, der in einem Theater showmäßig und stimmungsvoll ausgetragen wird, treten die sechs Besten aus dem Quali- Wettkampf im direkten Vergleich im Kampf um die Podestplätze an. Auch die Medaillen werden direkt vergeben. Da das Höchster Duo nur 0.34 Punkte hinter den drittplatzierten US-Amerikanern liegt, ist Edelmetall nicht völlig ausgeschlossen.
Angefangen hatte der Tag allerdings sehr aufregend: auf dem Weg in die Halle wurde die Öffentlichkeit mit Sirenen und japanischen Durchsagen vor einem Tsunami gewarnt, der durch ein Erdbeben ausgelöst wurde. Da die einheimische Bevölkerung unbeeindruckt auf die Warnungen reagierte (diese gäbe es angeblich alle paar Wochen), wandten Sportler und Zuschauer ihr Augenmerk den Wettkämpfen zu.
Und da gab es besondere Leistungen: während die soliden 174 Triple Unders (Dreifach-Durchschläge hintereinander ohne Hänger) von Moritz im Wesentlichen nur vom mitgereisten Höchster Fanclub beklatscht wurde, galt die volle Aufmerksamkeit gleich zwei neuen Weltrekorden in dieser Disziplin. Nachdem ein koreanischer Springer schon unter lautem Jubel eine neue Bestmarke von 583 fehlerfreien Dreifach-Durchschlägen am Stück setzte, konnte ein Athlet aus China diese Leistung mit unglaublichen 723 Sprüngen geradezu pulverisieren. Und wenn man den Bildern Glauben schenken darf, hatte er dabei noch gar nicht seine volle Leistungsfähigkeit ausgereizt, sondern beendete seinen Versuch auf Anweisung seines Trainers vorzeitig.
Zuvor ging Moritz mit seinen Springpartnern Robin und Jonas Bausch im Double Dutch Single Freestyle an den Start. Zwar hatte sich die leise Hoffnung auf einen Finals-Platz nicht ganz erfüllt, aber sie waren angesichts der Hänger in ihrer anspruchsvollen Kür mit Platz acht halbwegs zufrieden.
Auch für das Mädelsteam mit Lea, Lilli und Tabea endete dieser Tag erfolgreich. Zwar erreichten auch sie keine Weiterqualifikation, waren aber mit ihrer Darbietung beim Double Dutch Single Freestyle, ihrem letzten WM-Auftritt, trotz kleiner Fehler zufrieden und wurden mit einem stolzen Platz unter den Top Ten (nämlich Rang neun) der Weltelite belohnt. Eine größere Herausforderung für sie war das Katz- und Mausspiel mit einem übermotivierten Ordner um fehlende Tickets, wofür das ganze Höchster Sport- und Unterstützerteam eigentlich auch eine Medaille oder mindestens einen Comedy-Preis verdient hätte.
Zum Abschlusstag der WM-Qualifikationswettkämpfe tritt morgen Moritz in den beiden Speed-Disziplinen 30sec Sprint (gegen 3.20 Uhr, Heat #5022) und gleich danach im 180sec Endurance (3.35 Uhr #5028) an. Allerdings dürfte er gegen die unglaubliche Leistungsfähigkeit asiatischer Springer keine realistische Chance auf einen vorderen Platz haben.
Am Dienstag wurden die Rope Skipping Weltmeisterschafts-Wettkämpfe, bei denen aus jedem teilnehmenden Land die jeweils fünf besten Athleten bzw. Teams starten dürfen, mit den Team-Speed Wettbewerben eröffnet. Dabei geht es darum, in einer vorgegebenen Zeit – meistens 30 Sekunden – möglichst viele korrekte Seildurchschläge zu schaffen. Diese Disziplinen werden vor allem von den extrem starken asiatischen Nationen und von Belgien dominiert, mehrere Weltrekorde wurden an diesem Tag aufgestellt, sodass vordere Platzierungen für die Springerinnen des TSV Höchst nicht realistisch waren. An diesem Tag ging es darum, die guten Trainingsleistungen abzurufen und in den Bereich der eigenen Bestleistung zu kommen.
Dies gelang dem Duo Lilly Kumpf und Tabea Paul, die gleich im ersten Durchgang an den Start gehen mussten, im Double Under Relay (Zweifach-Durchschläge) mit 174 Durchschlägen sehr gut, womit sie sich ziemlich genau in der Mitte des 56 Teams starken Feldes platzieren konnten.
Im gleichen Bereich landeten die beiden zusammen mit ihren Mannschaftskameradinnen Lea Friedrich und Lilli Hallstein beim Single Rope Speed Relay (alle vier springen nacheinander jeweils 30 sec). Die von den Kampfrichtern ermittelten 350 Punkte liegen im Bereich ihrer Bestleistung, sodass sie auch hier zufrieden und erhobenen Hauptes vom Feld gehen konnten.
Die dritte Wettbewerb des Tages, 4 mal 30 Sekunden Double Dutch Speed, gehört nicht zur Paradedisziplin der Vier. Mit 286,5 Punkten blieben sie im Bereich ihrer Möglichkeiten. Zum Vergleich: Das siegreiche Team aus Hong Kong stellte mit 426,5 Punkten einen neuen Weltrekord auf.
Eine leise Hoffnung auf einen Platz unter ersten Sechs und damit einen Startplatz in den Finals (Wettkampf um die Medaillen-Ränge) machten sich Moritz Kumpf und sein Spring-Partner Robin Krauß im Single Rope Pair Freestyle. Die vielen hochwertigen Sprungkombinationen reichten – nicht zuletzt wegen einiger Hänger – leider nicht für einen vorderen Platz und so mussten sich die beiden enttäuscht mit dem 14. Rang zufrieden geben.
Der Mittwoch beginnt aus Höchster Sicht mit dem Double Dutch Single Freestyle von Lea, Lulli und Tabea um 3.10 Uhr deutscher Zeit, Heat #4022, und von Moritz, Robin und Jonas (4.45 Uhr #4066). Gegen 8.20 Uhr (bzw. auch bis zu einer Stunde später, wie die bisherige Erfahrung lehrt) geht Moritz im Triple Under Wettbewerb an den Start (#4159) und springt um 10.15 Uhr zusammen mit Robin den Wheel Freestyle (#4223).
Die „Juming Gums“, das Rope Skipping Team des TSV Höchst, starteten gut in den Open Tournament Wettkampf bei den Weltmeisterschaften, die vom 27.7. bis zum 3.8. in Kawasaki/Japan ausgetragen werden.
Tabea Paul konnte sowohl in der Triple Under Disziplin (soviele Dreifach-Durchschläge am Stück wie möglich) als auch im Single Rope Freestyle (Sprungkür mit dem Einzelseil) ihre volle Leistung abrufen. Beides wurde mit dem sehr guten, aber leider auch undankbaren vierten Platz belohnt. Im Triple Under schaffte sie mit 113 Sprüngen eine neue persönliche Bestleistung. Im Freestyle hatte sie einen ähnlichen Difficultywert (er beschreibt den Schwierigkeitsgrad der Kür) wie die Siegerin, doch erhielt sie aufgrund einiger Unsicherheiten eine deutliche Abwertung durch die kritischen Kampfrichter.
Zuvor startete sie bereits mit Teamkollegin Lilli Hallstein im Single Rope Pair Freestyle. Auch hier hatte die Darbietung kaum Fehler, was in dem qualitativ hochwertigen Teilnehmerfeld mit 17 Paaren den siebten Platz bedeutete.
Zusammen mit Lilly Kumpf und Lea Friedrich zeigten sie ihren Double Dutch Pair Freestyle, also eine Sprungkür im gegenläufig geschwungenen langen Seilpaar (Bild oben). Obwohl die Springerinnen aufgrund einiger Hänger sehr unzufrieden mit sich waren, reichte es am Ende aufgrund des höchsten Difficulty-Ausgangswerts des gesamten Starterfeldes immerhin noch zum überraschenden, guten fünften Platz. Besonders ärgerlich, weil sie mit 4.98 Punkten nur acht Hundertstel vom dritten Platz entfernt waren.
Seinen ersten Einsatz beim diesjährigen Open Tournament hatte auch Moritz Kumpf, der schon viel Erfahrung von internationalen Meisterschaften mitbringt. Leider hatte er bei seinem mit vielen schwierigen Sprüngen gespickten Single Rope Freestyle zu viele Fehler, sodass es nur für einen 16. Platz reichte.
Mit den Worten: „Tolle Leistung bei heißen Bedingungen. Leider mehrfach knapp am Treppchen vorbei. Aber trotzdem toll, ich bin stolz auf euch“, fasste Trainerin Tamara Bär den ersten Wettkampftag in Kawasaki zusammen.
Am Montag beginnt aus Höchster Sicht der Tag sehr früh gegen 2.30 Uhr mit Double Under Relay von Anna und Luna (Heat #2002), dann folgen die Double Dutch Speed Sprints von Celine, Leni und Nina (ca. 3.10 Uhr, #2017) und Lea, Lilli und Tabea (3.12 Uhr, #2018) sowie in der Halle B (im Livestream unten rechts) den Wheel Pair Freestyles von Celine und Leni (3.20 Uhr, #2509) und von Lea und Tabea (7.00 Uhr, #2559).
Die angegebenen Uhrzeiten sind in deutscher Zeit, wenn der Zeitplan perfekt eingehalten wird. Am Sonntag starteten die einzelnen Wettkämpfe bis zu ein-einhalb Stunden hinter dem Zeitplan.
Da zum Teil auf vier Feldern gleichzeitig gesprungen wird, ist der Bildschirm gevierteilt, sodass die Aktionen zum Teil nur schwierig zu erkennen sind. Kommentare und informative Einblendungen fehlten leider ebenso.
Insgesamt sind die Wettkampfbedingungen alles andere als optimal: In der Haupthalle wir auf drei Feldern parallel gesprungen mit zwei Freestyle-Vorführungen (mit unterschiedlichen Musiken) und Speed-Disziplinen in der Mitte. Die Single Rope Freestyle- und Wheel-Wettbewerbe wiederum werden in einer Seitenhalle („Halle B“) im Untergeschoss ausgetragen, die an ein übergroßes Wohnzimmer erinnern und auf denen (ohne Tribüne) eine begrenzte Anzahl von Zuschauern auf Klappsitzen hinter den Kampfrichtern die Freestyles mehr schlecht als recht verfolgen können.
Einen schönen Erfolg erzielte Noelle Bischof bei den Kreismeisterschaften, die im Zuge der Südhessischen Meisterschaften am 25. Juni in Rüsselsheim ausgetragen wurden. In ihrem fünften Versuch schleuderte sie den Diskus auf 18,55 Meter. Diese Leistung wurde in der W12 nicht übertroffen, sodass Noelle alle Teilnehmerinnen hinter sich ließ.
Erfolgreich im Diskus
An diesem Tag wurden in Rüsselsheim auch die Langstaffelmeister-schaften der Region Hessen Süd ausgetragen. Über 3 x 1000 Meter gingen Phillip Pfannmüller, Felix Schmucker und Colin Bischof in der U16 an den Start. Mit der Zeit von 10:07;46 Minuten erreichte das Trio den dritten Platz.
Langstaffel-Trio bei den Südhessenmeisterschaften in Rüsselsheim
Alle mit Medaillen – beim Panorama-Lauf in Rothenberg
Von den Läufen in Rothenberg und Wersau gibt es nur positive Ergebnisse zu vermelden. Alle Teilnehmer des TSV Höchst erliefen sich einen Podestplatz.
Beim Panorama Lauf in Rothenberg am 6. Juli gab es fünf Altersklassensiege für die TSV-Läuferriege. Den Gesamtsieg nicht nehmen ließ sich einmal mehr Phillip Pfannmüller. Er entschied das Schülerrennen über 1000 Meter mit der Zeit von 3:25,73 Minuten für sich. Ihm dicht auf den Fersen war mit wenigen Sekunden Rückstand Colin Bischof. Beide gewannen ihre Altersklassen deutlich. Als Siebter der 45 Teilnehmer lief Leonard Schmidt ins Ziel und führte die Altersklasse U13 mit 3:39,40 Minuten an. Unter den Top Ten des Feldes blieb auch noch Felix Schmucker. Mit der Zeit von 3:44,88 Minuten belegte er den zweiten Platz in der U16. Raphael Schmidt kam in der U10 auf einen sehr guten dritten Rang. Theo Knorr konnte sich über den zweiten Platz in der U9 freuen. Siegerinnen in ihren Altersklassen wurden außerdem noch Viktoria Fuchs (U10) und Noelle Bischof (U13), die noch unter vier Minuten blieb. Im Bambini-Lauf über 400 Meter vertrat Marc Fuchs den TSV Höchst. Er erreichte als Vierter von 27 Teilnehmern das Ziel (1:49,24 Min) und wurde mit dem dritten Platz in der U8 belohnt.
Noch erfolgreicher verlief der Kurt-Roth-Gedächtnislauf in Wersau am 22. Juni. Hier standen die TSV-Läufer gleich 6 mal ganz oben auf dem Podest. Das Schülerrennen mit 55 Teilnehmern gewann abermals Phillip Pfannmüller (3:29,30 Min.) mit sieben Sekunden Vorsprung auf Colin Bischof. Sehr stark präsentierte sich auch Leonard Schmidt, der die 1,1 km lange Strecke mit der Zeit von 3:44,20 Minuten als Gesamtvierter beendete. Weitere Altersklassensiege gingen an Noelle Bischof (W12) und Raphael Schmidt, der die M9 für sich entschied und mit der sehr guten Zeit von 4:11,70 Min. als 12. des Feldes das Ziel erreichte. Auch Marc Fuchs reihte sich in die Siegerliste ein (M7). Zweite Plätze gab es für Felix Schmucker in der M15, für Theo Knorr in der M8 und für Viktoria Fuchs in der W9. Das Rennen über 5 Kilometer bestritt Markus Weinelt, der sich als Gesamtzweiter mit der Zeit von 22:29,70 Minuten den Altersklassensieg holte. Mit Claudia Gippert gab es eine weitere Altersklassensiegerin vom TSV Höchst (29:20,10 Min.)
Und auch in Wersau sahnen die TSV Läufer Pokale und Medaillen ab 🙂
i. Odw.
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