Karl-Heinz war seit 48 Jahren Mitglied im TSV Höchst und hat in unserem Verein über Jahrzehnte im Hauptvorstand als Beisitzer gewirkt, den Vereinsbus koordiniert und Veranstaltungen mitgestaltet. Darüber hinaus engagierte sich Karl-Heinz in der Leichtathletikabteilung. Hier begleitete er viele Jahre lang das Amt des Kassenwartes und war als Kampfrichter und Helfer bei unzähligen Wettkämpfen in Höchst und im Kreis im Einsatz. Seine besondere Leidenschaft war der Lauftreff, den er 1981 mitbegründete und bis 2020 mit viel Herzblut und Engagement führte.
2025 wurde Karl-Heinz Junker für seine herausragenden Verdienste um den Verein zum Ehrenmitglied ernannt.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie. In großer Dankbarkeit werden wir Karl-Heinz ein ehrendes Andenken bewahren.
Am Wochenende des 15./16.08.2026 wurden die Hessischen Ranglistenspiele 2026 in Riedstadt ausgetragen. Auch die Höchster Leonard (J15) und Raphael Schmidt (J11) konnten sich hierfür qualifizieren. Leonard zeigte gegen zum Teil auch ältere Konkurrenten gute Spiele, hatte an diesem Wochenende jedoch das Spielglück nicht gerade für sich gepachtet. Bei fünf Spielen mit drei knappen Niederlagen jeweils im Entscheidungssatz verpasste er daher das Überstehen der Gruppenphase.
Für Raphael ging es nach einer souveränen Gruppenphase ohne Satzverlust am Sonntag zunächst in der Zwischenrunde weiter. Hier zeigte er erneut sein großes Potenzial und verlor in drei Spielen nur zwei Sätze, ohne über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen zu müssen.
In der Endrunde musste sich Raphael dann nach insgesamt acht Siegen am Stück in einem sehr umkämpften Match das einzige Mal geschlagen geben. Durch einen erneut klaren Sieg im zehnten und letzten Spiel sicherte sich Raphael mit einem Satz Vorsprung dennoch den Gesamtsieg und darf sich völlig verdient einmal mehr Hessens Nummer eins seiner Altersklasse nennen.
Raphael Schmidt bei der Siegerehrung der Hessischen Rangliste (Jungen 11)
Die Tischtennis-Abteilung ist stolz auf ihre beiden Nachwuchstalente und gratuliert Raphael zu diesem weiteren großartigen Erfolg! Vielen Dank auch an die Betreuer, die Raphael neben seiner Familie an diesem Wochenende vor Ort unterstützt haben.
Mit zwei „kleinen“ Silber- und einer Bronzemedaille beendeten die TSV Rope Skipper das sogenannten European Open Tournament (EOT), das im Anschluss an die eigentliche Europameisterschaften im norwegischen Oslofjord Convention Center ausgetragen wird. Hier treten die Viert- und Fünftbesten aus jeder Nation quasi zur kleinen Europameisterschaft gegeneinander an.
EM2026-EOT: Tabea (ganz links gebückt), Lea, Lilli und Lilly bei der Double Dutch Speed Relay
Das Quartett mit Lea Friedrich, Lilli Hallstein, Lilly Kumpf und Tabea Paul lieferten eine solide Leistung im Double Dutch Speed Relay ab und ersprangen sich den Silberrang mit nur einem Zähler Rückstand.
EM2026-EOT: Lea, Lilli, Lilly und Tabea bei der Siegerehrung zu ihrem Double Dutch Speed Relay SilberEM2026-EOT: Emilia, Laura, Leni und Alara bei ihrer Double Dutch Speed Relay
Weitere internationale Wettkampferfahrung sammelte das Nachwuchsteam (12-15 Jahre) mit Leni Karg, Emilia Köppe, Laura Orzeszyna und Alara Yilmaz. Sie kamen leider nicht gut in den Double Dutch Speed Wettkampf und musste öfters neu einsetzen. Deshalb war eine vordere Platzierung nicht möglich.
EM2026-EOT: Lilli, Tabea und Lea beim Double Dutch Speed Sprint
Besser lief es beim Damen-Team mit Lea, Lilli und Tabea in der 60 Sekunden Variante im Double Dutch Speed. Nach einer soliden Leistung wurden sie mit der Bronzemedaille belohnt.
EM2026-EOT: Lilli, Tabea und Lea bei der Siegerehrung zu ihrer Double Dutch Speed Sprint Bronzemedaille
Grund zum Jubeln gab es am letzten Tag des Open Torunaments dann doch noch für die „Jungspringerinnen“ Leni, Emilia, Laura und Alara. Ihren Double Dutch Pair Freestyle konnten sie fast perfekt präsentieren, wofür sie mit dem zweiten Platz belohnt wurden. So konnten fast alle Höchster EM-Teilnehmer Edelmetall mit nach Hause nehmen.
EOT: Laura, Alara, Emilia und Leni bei der Siegerehrung zur Silbermedaille im Double Dutch Pair Freestyle
„Perfekter letzter Tag: Medaille für unser jüngeres Team – habt ihr euch verdient,“ freute sich Trainerin Tamara Bär zum Abschluss.
Mit einem kompletten Medaillensatz beendeten die Rope Skipper des TSV Höchst den zweiten und damit letzten Finaltag der Europameisterschaften im Oslofjord Convetion in Norwegen.
Insgesamt zwei Gold-, eine Silber- und eine Bronzemedaille konnten die „Jumping Gums“, die Rope Skipper des TSV Höchst, am ersten Finaltag der Europameisterschaft in Norwegen erspringen.
Am dritten Tag der Rope Skipping Europameisterschaft standen die Wettkämpfe der Junioren (AK3, 12 bis 15 Jahre) auf dem Programm. Dabei starteten auch zwei Mannschaften des TSV Höchst. Schon die Qualifikation für diesen internationalen Wettbewerb war für das Nachwuchsteam mit Alara Yilmaz, Emilia Köppe, Laura Orzeszyna, Leni Karg, Lina Uhrig und Nicole Roche ein großer Erfolg. Sie zeigten sich beeindruckt von der Atmosphäre in der professionell dekorierten und ausgeleuchteten Halle und der Organisation rund um die Wettkämpfe.
Mit zehn von 13 möglichen Final-Qualifikationen sind die Rope Skipper des TSV Höchst in die Europameisterschaften gestartet, die vom 11.8. bis 17.8. im Oslo Fjord Convetion Center in Norwegen ausgetragen werden und an dem knapp 800 Athleten aus 14 europäischen Ländern teilnehmen.
Die Firma Karg GrafikDesign aus Bad König hat die Rope Skipper des TSV Höchst mit hochwertigen Trinkflaschen ausgestattet.
Die Trinkflaschen haben ein tolles Design mit Vereinslogo und Namensaufdruck und werden schon seit ein paar Wochen rege beim Training und Wettkämpfen genutzt.
Die „Jumping Gums“ bedanken sich bei René Karg für diese schöne und nützliche Spende.
Der Rope Skipping Nachwuchs des TSV Höchst zeigte beim Gaukinderturnfest am 20. Juni in Spachbrücken sein Können.
Sehr erfolgreich war Luana Bendel bei den jüngsten Springerinnen (Altersklasse 7 Jahre und jünger). Luana konnte sowohl in den Speeddisziplinen als auch mit ihrer kleinen Compulsory (Abfolge von vorgegebenen Sprüngen) überzeugen und den Wettkampf souverän gewinnen.
Mit der zweitbesten „Kleinen Compulory“ in der Altersklasse 8-9 Jahre rückte Tuana Akcay noch auf den 3. Platz vor. Ronja Schnellbacher wurde Fünfte. Das größte Teilnehmerfeld gab es bei den 10- bis 11-jährigen Mädchen in der „Großen Compulsory“, wo die Sprungabfolge schon anspruchsvoller ist.
Hier zeigte Daria Tamas einen ausgeglichenen Wettkampf, der mit dem 4. Platz belohnt wurde. Gleich dahinter kam Emma Fornoff auf Rang 5. Marie Fornoff wurde Neunte. Den Wettkampf der AK 8/9 gewann Ilea Lortz. Sie lag in Speed in allen drei Disziplinen vorne und hatte auch in der „Großen Compulsory“ den zweitbesten Wert. Mit Adita Pydisetty als Dritte war noch eine zweite TSV Rope Skipperin in dieser Altersklasse auf dem Podest vertreten.
Die schon etwas geübteren Skipper starteten in den Freestyle Wettbewerben. Hier wird zusätzlich zu den drei Speed-Durchläufen noch eine Choreographie aus Sprüngen zu einer selbstgewählten Musik präsentiert. Ria Schotmann überzeugte sowohl in Speed als auch mit ihrer Freestyle Performance in der Altersklasse 10/11 Jahre und konnte sich über den 2. Platz in der Gesamtwertung freuen. Auch Alina Karg kam als Vierte mit guten Leistungen durch den Wettkampf. Nur wenig Rückstand hatten Malea Joswig (6. Platz) und Adela-Elena Bursuc (7. Platz). Mit Platz 5 in der AK 12/13 Jahre erzielte Emilia Joswig noch ein weiteres gutes Ergebnis für den TSV Höchst.
Zum Gelingen des Gauturnfestes haben neben Tamara Bär (Wettkampfleitung) auch zahlreiche Kampfrichter vom TSV Höchst beigetragen. Darunter auch einige neue Kampfrichter aus den Reihen der Nachwuchsspringerinnen und deren Eltern, die erst kürzlich ihre Lizenz erfolgreich bestanden haben.
Die nächste Station für die TSV Läufer war am 14. Juni die Teilnahme beim Kurt-Roth-Lauf in Wersau. Die Streckenlänge betrug für die Kinder und Jugendlichen 1,1 Kilometer. Der TSV konnte wieder mit vielen Podiumsplätzen glänzen.
Auf den 2. Platz in der M8 lief Lias Back mit der Zeit von 4:52 Minuten. Felix Lutz wurde in der M9 Fünfter (6:31 Min).
Zudem gab es drei Altersklassensiege: Raphael Schmidt setzte sich mit 4:09 Minuten in der M10 durch. Bruder Leonard überzeugte in der M13 und benötigte 3:51 Minuten bis ins Ziel, das er als Gesamtfünfter erreichte. Zum Gesamtsieg lief erneut Colin Bischof. Er hatte im Ziel die Zeit von 3:24 Min stehen und lag damit auch in der M15 ganz vorne.
Eine gute Leistung zeigte auch Noelle Bischof. Sie sicherte sich den 2. Platz in der W13 mit der Zeit von 4:34 Minuten.
Erneut Spitzenleistungen beim Kurt-Roth-Lauf in Wersau
i. Odw.
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