Zweimal Silber und einmal Bronze beim European Open Tournament

Mit zwei „kleinen“ Silber- und einer Bronzemedaille beendeten die TSV Rope Skipper das sogenannten European Open Tournament (EOT), das im Anschluss an die eigentliche Europameisterschaften im norwegischen Oslofjord Convention Center ausgetragen wird. Hier treten die Viert- und Fünftbesten aus jeder Nation quasi zur kleinen Europameisterschaft gegeneinander an.

EM2026-EOT: Tabea (ganz links gebückt), Lea, Lilli und Lilly bei der Double Dutch Speed Relay


Das Quartett mit Lea Friedrich, Lilli Hallstein, Lilly Kumpf und Tabea Paul lieferten eine solide Leistung im Double Dutch Speed Relay ab und ersprangen sich den Silberrang mit nur einem Zähler Rückstand.

EM2026-EOT: Lea, Lilli, Lilly und Tabea bei der Siegerehrung zu ihrem Double Dutch Speed Relay Silber
EM2026-EOT: Emilia, Laura, Leni und Alara bei ihrer Double Dutch Speed Relay

Weitere internationale Wettkampferfahrung sammelte das Nachwuchsteam (12-15 Jahre) mit Leni Karg, Emilia Köppe, Laura Orzeszyna und Alara Yilmaz. Sie kamen leider nicht gut in den Double Dutch Speed Wettkampf und musste öfters neu einsetzen. Deshalb war eine vordere Platzierung nicht möglich.

EM2026-EOT: Lilli, Tabea und Lea beim Double Dutch Speed Sprint


Besser lief es beim Damen-Team mit Lea, Lilli und Lea in der 60 Sekunden Variante im  Double Dutch Speed. Nach einer soliden Leistung wurden sie mit der Bronzemedaille belohnt.

EM2026-EOT: Lilli, Tabea und Lea bei der Siegerehrung zu ihrer Double Dutch Speed Sprint Bronzemedaille

Grund zum Jubeln gab es am letzten Tag des Open Torunaments dann doch noch für die „Jungspringerinnen“ Leni, Emilia, Laura und Alara. Ihren Double Dutch Pair Freestyle konnten sie fast perfekt präsentieren, wofür sie mit dem zweiten Platz belohnt wurden. So konnten fast alle Höchster EM-Teilnehmer Edelmetall mit nach Hause nehmen.

EOT: Laura, Alara, Emilia und Leni bei der Siegerehrung zur Silbermedaille im Double Dutch Pair Freestyle

„Perfekter letzter Tag: Medaille für unser jüngeres Team – habt ihr euch verdient,“ freute sich Trainerin Tamara Bär zum Abschluss.